Autonome Boote
Uncrewed Surface Vessels - USV
Seit 2022 ist Andreas Kavalirek maßgeblich an der konzeptionellen und technischen Entwicklung von Projekten im Bereich autonomer Boote beteiligt. Sein Beitrag umfasst die Entwicklung von technischen Konzepten, strategischen Projektideen sowie die Planung innovativer Lösungen für autonome maritime Systeme.
Ein zentraler Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Entwicklung neuer Anwendungen für autonome Oberflächenfahrzeuge (USV), insbesondere für Monitoring-, Service- und Infrastrukturaufgaben im maritimen Umfeld. Dabei bringt er Ideen und Konzepte für modulare Bootssysteme, autonome Navigationslösungen sowie für die Integration unterschiedlicher Sensor- und Datensysteme ein.
Ein wesentlicher Bestandteil der Projektentwicklung ist das Konzept einer automatischen Lade- und Dockingstation für autonome Boote, die einen kontinuierlichen Betrieb der Fahrzeuge ermöglichen soll. Diese Infrastruktur wurde von Andreas Kavalirek konzeptionell mitentwickelt, um langfristige autonome Einsätze – beispielsweise für Umweltmonitoring, Hafenüberwachung oder maritime Datenerfassung – zu ermöglichen.
Die Entwicklung erfolgt in enger Kooperation mit internationalen Forschungseinrichtungen und Testzentren. Dazu gehört insbesondere die Zusammenarbeit mit der Plataforma Oceánica de Canarias (PLOCAN) in Las Palmas, einem internationalen Testzentrum für maritime Technologien und autonome Fahrzeuge. Die Infrastruktur von PLOCAN bietet ein Offshore-Testgebiet, Labore und technische Einrichtungen zur Erprobung neuer maritimer Technologien unter realen Meeresbedingungen.
Darüber hinaus arbeitet Andreas Kavalirek mit Universitäten und Forschungspartnern zusammen, unter anderem mit der University of Cádiz, insbesondere im Bereich Bootsdesign, additiver Fertigung und innovativer Bauweisen im maritimen Bereich.
Sein Beitrag verbindet technische Innovation, strategische Projektentwicklung und internationales Netzwerkmanagement. Ziel ist es, neue autonome maritime Systeme zu entwickeln, die effizient, nachhaltig und rund um die Uhr einsetzbar sind – etwa für Umweltmonitoring, Hafensicherheit, Offshore-Infrastruktur, maritime Sicherheit oder wissenschaftliche Datenerhebung.
Derzeit arbeiten wir an einem Forschungsprojekt in Kooperation mit der Universität Klagenfurt an einem Zusammenspiel zwischen schwimmenden, fliegenden und tauchenden Drohnen. Im speziellen kooperieren wir hier mit der Control of Networked Systems Group und dem Drohnenhub im Lakesidepark Klagenfurt.
Kooperationspartner und Investoren sind herzlich willkommen! Bei Interesse bitten wir um Kontaktaufnahme!